info@nuembrecht.com Sonntag, 05. Feb. 2012


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Skulpturen in Nümbrecht

Der Säulenbrunnen im Kurpark entstand 1974 anlässlich der Landesgartenschau. Der Bildhauer Michael Schwarze erschuf die fünf Figuren als Symbol des uralten Willens der Menschheit, sich von Zwängen zu befreien. Die weiblichen Figuren stehen für Schönheit und Fruchtbarkeit, die Fäuste symbolisieren Gewalt und Durchsetzungsfähigkeit, die Hand steht als Zeichen für Begreifen und Schaffen und das männliche Bein für Fortschritt und Eroberung.

Der Knabe mit Stecken genannt Helmut wurde 1983 in Nümbrecht auf dem Weiherplatz aufgestellt. Er wurde von Prof. Dr. Paschke aus Düsseldorf geschaffen.

Auf dem Kirchplatz der Ev. Kirche steht seit 1996 die Skulptur „Die Vergänglichkeit“. Sie wurde von dem Mühlheimer Bildhauer Georg Weber erstellt.

„Ein Traum“: Das Kunstwerk von der in Breunfeld lebenden Bildhauerin Rosa Gilissen-Vanmarcke wurde 2005 auf dem Platz in der Alten Poststraße aufgestellt.

„Erinnerung an einen Baum“: wurde von Michael Schwarze geschaffen und im Jahre 2006 in der Marktstraße vor dem „Mehlsack-Haus“ aufgestellt.

„Kraft II“: Die Marmor-Skulptur steht seit 2008 vor dem Rathaus und wurde von dem Düsseldorfer Bildhauer Peter Rübsam erstellt.

„Freude“: Das Skulpturen-Paar von Rosa Gilissen-Vanmarcke ist eine Leihgabe der nach Südfrankreich ausgewanderten Künstlerin.
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